19.05.2010 20:00 Von: Holger Schober

Schwesternliebe

Uraufführung: 19.5.2010


Auf der Bühne zwei Schauspieler. Sie erzählen aus ihrem Leben, von ihren Sehnsüchten und ihrer Kindheit und einem neuen Theaterstück - und davon es spielen zu wollen. Ehe es sich die beiden versehen, stecken sie mitten drin ? in Schwesternliebe ? dem neuen Stück von Holger Schober:

Nachdem ihre Mutter auf mysteriöse Art und Weise verstorben ist, leben die beiden Schwestern Helfriede und Annelore seit Jahren völlig zurückgezogen in einem kleinen heruntergekommenen Haus am Land. Ein ebenso mysteriöser Vorfall hat Annelore an den Rollstuhl gefesselt und sie zur Gefangenen im eigenen Haus gemacht. Schobers neues Stück beruht einerseits auf einer wahren Begebenheit und ist andererseits eine Fortschreibung des berühmten Filmklassikers ?Was geschah wirklich mit Baby Jane?. Es erzählt von der Sehnsucht nach Liebe und Anerkennung und dem kleinen Stückchen Glück.



Konzept & Spiel: Peter Faßhuber & Hans T. Tafner; Film&Musik: Friedrich Tafner; Technische Einrichtung: Dirk Küpper; Kostüme: Edith Wilding; Rechte: Beim Autor

Termine: zur Zeit keine Termine.

 

Pressestimmen zur Premiere:

 

"Faßhuber übernehmen Sie, und Hans hatte auch Zeit - Schwesternliebe reift im THEO zum Experiment in welchem Text, Erzählung und privater Einblick ineinandergreifen. Einfach so schlüpfen die beiden Männer in die Rolle der Schwestern, jedoch ohne tatsächlich Frauen zu spielen. Sie sind Annelore und Helfriede, einfach so. Und das macht, vermuten wir einfach so, Schobers Stück ungleich interessanter. Ein bisschen Theater neu erfunden, Psychoterror der feinen Art..."(Bettina Oberrainer, Kleine Zeitung vom 21.5.2010)

 

"Eine geniale Wahl für die Uraufführung. Immer wieder steigen Faßhuber und Tafner aus dem Geschehen, tauchen wieder ein.  Aus Requisiten im Eck wird ein Bühnenbild gebaut. Und schon sind sie die Schwestern Helfriede und Annelore. Reisen in die an "Was geschah wirklich mit Baby Jane" angelehnte Geschichte von Abhängigkeit, Frust, sadistischer Quälerei, Liebessuche, irrlichtern freundlichem Psychoterror..." (H.G Ainerdinger, Murtaler Zeitung, 27.5.2010)




< Einladung zum Abendessen