
DER GUTE GOTT VON MANHATTEN
Ingeborg Bachmann
Eine leidenschaftliche Liebesbeziehung zwischen Jennifer und Jan findet in einem Hotel in New York ihren tragischen Höhe-punkt. In einer poetisch-philosophischen Sprache wirft Bachmann Fragen nach Schuld, Freiheit und der Macht der Liebe auf.
Mit: Ute Veronika Olschnegger, Tobias Kerschbaumer, Werner Halbedl, Peter Faßhuber
Regie: Peter Faßhuber





Pressemeldungen:
„Grandioses Spiel um selbstgerechte, verlogene Prüderie und tödliche Moraldiktatur. Die auf vier Darsteller fokussierte Inszenierung kommt in Idealbesetzung – Werner Halbedl, Ute Veroinka Olschnegger, Tobias Kerschbaumer und Peter Faßhuber – mit enormer Wucht auf die Bühne…“ (H.G. Ainerdinger, Mein Bezirk, 13.2.2026)
„Die explosive Kraft der Leidenschaft! Ganz auf Text und Stimmung fokussiert Peter Faßhuber seine Inszenierung. Dafür stehen ihm mit Ute Veronika Olschnegger als entzückende Jennifer,, Tobias Kerschbaumer als kraftvoll wankender Jan sowie Werner Halbedl als unerschüttert provokativer Gott, ein tolles Darsteller – Trio zur Verfügung...“ (Ch. Hartner, Kronen Zeitung, Kultur, 13.2.2026)
„Der gute Gott von Manhattan als zeitlose Parabel auf das revolutionäre Potential der Liebe und die zerstörerische Reaktion der Gesellschaft…“ Andreas Stangl, Kleine Zeitung, Kultur, 13.2.2026)
„Es bleibt das Schweigen – und die Welt dreht sich weiter. Der magische Abend, ebenso exzellent gespielt wie inszeniert, bringt Ingeborg Bachmanns Text vielschichtig auf die Bühne…“ (Robert Gössl, Kuma, 16.2.2026)

